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	<title>Handy-BlogR &#187; Handy</title>
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	<description>Berichte, Test, Vergleich und Erfahrungen rund ums Mobiltelefon</description>
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		<title>Handy-Überwachung: Ortungsverfahren der Behörden</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handy-blogr.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Ortung des Handys seitens von Behörden hat jetzt durch eine Anfrage im Bundestag eine neue Dimension erfahren. Dadurch kam heraus, dass Polizei, Zoll und andere Bundesbehörden eine so genannte stille SMS an die gewünschte Mobilfunknummer senden, um den Besitzer dieser Nummer zu orten. Diese Ortungen der Behörden bewegen sich jährlich im sechsstelligen Bereich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Ortung des Handys seitens von Behörden hat jetzt durch eine Anfrage im Bundestag eine neue Dimension erfahren. Dadurch kam heraus, dass Polizei, Zoll und andere Bundesbehörden eine so genannte stille SMS an die gewünschte Mobilfunknummer senden, um den Besitzer dieser Nummer zu orten. Diese Ortungen der Behörden bewegen sich jährlich im sechsstelligen Bereich.</p>
<p><span id="more-818"></span>Dazu kommen auf Landesebene noch weitere Ortungen aus den gleichen Gründen. Der Kartenbesitzer bekommt von diesen stillen SMS überhaupt nichts mit. Mit dieser Technik werden die Telekommunikationsanbieter gezwungen, die Daten herauszugeben, um zu sehen, aus welcher Funkzelle das Handy gerade sendet. So kann der Nutzer teilweise bis auf 100 m problemlos ausfindig gemacht werden. Allerdings funktioniert diese <strong>stille Ortung</strong> nur beim eingeschalteten Handy, aber auch im so genannten stand by Modus. Bei komplett ausgeschalteten Handy dagegen gar nicht.</p>
<p>Viele Nutzer sind nun entsetzt, wie mit dem <strong>Thema Datenschutz</strong> in Deutschland umgegangen wird, vor allem deshalb, weil es ohne ihr Wissen und Einverständnis geschieht. Während viele beim Thema Kriminalität, also im Bereich der Fahndung von Personen durch die Polizei noch Verständnis aufbringen können, entfällt dieses Verständnis jedoch bei anderen Lebensbereichen. Viele Menschen haben nun das Gefühl überwacht zu sein und dass der Datenschutz außer Kraft gesetzt wird.</p>
<p>Um dem entgegenzutreten fordern nicht nur Abgeordnete verschiedener Fraktionen, sondern auch Datenschutzbeauftragte, dass diese Art von <strong>Spionagetechniken</strong> nicht mehr so breit angelegt verwendet werden dürfen. Der Erfolg dieser Forderung erscheint jedoch fraglich, da sich diese Technik bereits seit Jahren seitens der Behörden etabliert hat und sehr erfolgreich ist.</p>
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		<title>Samsung Allshare: Die kabellose Multimedia-Vernetzung im Blickpunkt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 08:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handy-blogr.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da wird es dem Technikfan warm ums Herz! Multimedia pur Zuhause im eigenen, lokalen Netzwerk? Ja, das ist möglich! Mit nur einem Klick auf die Fernbedienung lassen sich sämtliche Geräte des Elektronikherstellers Samsung über das WLAN ansteuern. Um zum Beispiel das Handy, den Computer oder die externe Festplatte miteinander zu verbinden wird lediglich ein Router [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wird es dem Technikfan warm ums Herz! Multimedia pur Zuhause im eigenen, lokalen Netzwerk? Ja, das ist möglich! Mit nur einem Klick auf die Fernbedienung lassen sich sämtliche Geräte des Elektronikherstellers Samsung über das WLAN ansteuern. Um zum Beispiel das Handy, den Computer oder die externe Festplatte miteinander zu verbinden wird lediglich ein Router mit integrierter WLAN-Funktion benötigt. Mit Hilfe des Zusatzprogramms Allshare von Samsung können multimediale Inhalte, wie Foto oder Lieder auf den Fernseher geladen werden. Mit Allshare wurde eine Nische geschlossen, die es lange Zeit gab.</p>
<p><span id="more-795"></span>Die einheitliche Steuerung und der daraus resultierende Komfort waren seither nur auf dem Papier in den Entwicklerstuben zu finden. Mit Allshare wird nun die lang ersehnte Änderung herbeigeführt. Eine kabellose Vernetzung in Verbindung mit einem umfangreichen Angebot von Entertainment soll der Anwender nun endlich für sich nutzen können.</p>
<p>Selbst ohne ein umfangreiches, technisches Verständnis kann Allshare innerhalb der eigenen vier Wände kabellos betrieben werden. Zudem übernimmt Allshare das Abschalten von Geräten, sodass eine manuelle Abschaltung der Geräte von Samsung nicht notwendig ist. Beispielsweise kann mit dem Handy der Fernseher gesteuert werden, während die Festplatte den Sound liefert. Durch den mittlerweile gängigen DLNA-Standard hat Samsung mit Allshare eine benutzerfreundliche Schnittstelle zwischen allen Multimediakomponenten geschaffen. Praktische Beispiele, wie die auf dem Handy empfangene SMS auf dem TV angezeigt wird und gleichzeitig der Desktop-PC via DLNA den richtigen Sound liefert, gibt es zur Genüge.</p>
<p>Die Vorteile durch die Nutzung von Allshare liegen auf der Hand. So verschwindet die Flut von Fernbedienungen vom Wohnzimmertisch komplett und lässt nur eine übrig. Mit Allshare und nur einer Fernbedienung können alle eingebunden Geräte gesteuert werden. Bei der Entwicklung wurde besonderes Augenmerk auf eine einfache Menüführung gelegt, damit wirklich jeder Anwender seinen Traum von einer zentralen Steuerung aller Multimedia-Geräte erfüllen kann. Außerdem werden durch die Steuerung via WLAN nahezu alle Netzwerkkabel überflüssig. Diese Staubfänger sind mit Allshare nun endgültig Geschichte. Zur sicheren Übertragung der Daten hat der Hersteller mit einem Passwortschutz ein System entwickelt, welches es Außenstehenden unmöglich macht, persönliche Daten abzugreifen. So kann problemlos eine Übertragung zwischen Handy und TV-Gerät stattfinden.</p>
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		<title>Die Mona-App: Das Handy als Personalausweis-Lesegerät</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 07:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handy-blogr.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handy und Smartphone haben sich zu handlichen, multifunktionalen Wegbegleitern des modernen Menschen gemausert. Zu den selbstverständlichen Funktionen eines Mobiltelefons zählen mobile Telefonie, SMS, Webn´Walk, Fotografie, Navigation &#8211; und Apps. Was sind Apps? Unter dieser Bezeichnung haben Kleinstanwendungen &#8211; Applications &#8211; ihren triumphalen Siegeszug seit der Vorstellung des iPhone durch Apple Computer angetreten. Apps sind heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handy und Smartphone haben sich zu handlichen, multifunktionalen Wegbegleitern des modernen Menschen gemausert. Zu den selbstverständlichen Funktionen eines Mobiltelefons zählen mobile Telefonie, SMS, Webn´Walk, Fotografie, Navigation &#8211; und Apps. Was sind Apps? Unter dieser Bezeichnung haben Kleinstanwendungen &#8211; Applications &#8211; ihren triumphalen Siegeszug seit der Vorstellung des iPhone durch Apple Computer angetreten. Apps sind heute für alle Computer-Betriebssysteme in großer Funktionsvielfalt verfügbar. Da auch Handy und Smartphone mittels Computerbetriebssystem ihre Arbeit verrichten, sind Apps als neue, anwendungsspezifische Funktionspakete auf dem Handy gerne gesehene Software-Applikationen.</p>
<p><span id="more-792"></span>Der neue Bundespersonalausweis (nPA) machte in der kurzen Zeit seit seiner Vorstellung von sich reden. Über die klassische Funktion als Ausweispapier hinaus bietet er erstmalig Zusatzfunktionen. Eine wichtige zusätzliche Kernfunktion des &#8220;Neuen&#8221; besteht darin, dessen Inhaber auch bei computerbasierten Online-Anwendungen eindeutig identifizieren zu können. Über allem wacht eine staatliche Stelle, nämlich das unter dem Kürzel BSI firmierende Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, deren Aufgabe es ist, Freigaben für die Einführung elektronischer Applikationen &#8211; so auch für die AusweisApp &#8211; zu erteilen. Inzwischen sind erste AusweisApps für Computer und ihre Betriebssysteme verfügbar.</p>
<p>Eine Handy-App für Personenauthentifizierungen mit dem nPA kommt von Wissenschaftlern des in Darmstadt ansässigen CASED &#8211; Center for Advanced Research Darmstadt &#8211; an der Technischen Universität (TU) Darmstadt. Unter der Bezeichnung MONA wurde eine Applikation entwickelt, die für Authentifizierungen lediglich ein über die NFC Funktechnik betriebenes Smartphone benötigt. MONA ist eine unter JAVA programmierte, leicht an verschiedene NFC-fähige Handymodelle anpassbare Applikation. Die von den TU-Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom sowie der Media Transfer AG konzipierte und entwickelte Software soll in Kürze als Open Source publiziert werden. <strong>Der Vorteil:</strong> Interessierte Kreise können gemeinsam mit der TU unterschiedliche Applikationen für das Smartphone &#8211; auch Google Android basiert &#8211; entwickeln.</p>
<p>Die Marktakzeptanz für eine mobile Nutzung zur nPA-Authentifizierung ist abhängig vom Zeitaufwand, der für eine Transaktion auf dem Mobiltelefon benötigt wird. Auf dem von den Forschern in Darmstadt eingesetzten Nokia Handy erbrachten die Tests Zeiten von etwa 26 Sekunden pro Transaktion, die es noch zu unterbieten gilt. Die Zeitvorgaben liefert der PC, der mit einer Transaktionsrate von etwa 7 Sekunden die Messlatte vorgibt. Eine Transaktionsrate von 15 Sekunden für moderne Smartphones erscheint aber realistisch.</p>
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		<title>Das neue Symbian-Handy Nokia X7</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 14:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handy-blogr.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Nokia X7 ist in den letzten Tagen und Wochen in aller Munde. Der Hersteller hatte sein neues Smartphone auf einem Event in London der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Handy besitzt ein 4 Zoll AMOLED-Display und basiert auf dem Symbian Betriebssystem. Das sehr große Display ermöglicht eine sehr kontrastreiche und scharfe Darstellung von verschiedenen Inhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Nokia X7 ist in den letzten Tagen und Wochen in aller Munde. Der Hersteller hatte sein neues Smartphone auf einem Event in London der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Handy besitzt ein 4 Zoll AMOLED-Display und basiert auf dem Symbian Betriebssystem. Das sehr große Display ermöglicht eine sehr kontrastreiche und scharfe Darstellung von verschiedenen Inhalten und macht den Hauptteil des X7 aus. Das Smartphone macht einen sehr robusten und gut verarbeiteten Eindruck und liegt sehr leicht in der Hand. Technisch ist das Nokia X7 auf dem neuesten Stand und verfügt über zahlreiche nützliche Funktionen. Das Touchscreen Display reagiert sehr empfindlich und präzise auf jede Berührung und ermöglicht eine sehr einfache Bedienung.</p>
<p><span id="more-763"></span>Gefertigt wurde das X7 aus Glas und Edelstahl, dadurch besitzt das Nokia Handy eine sehr edle Optik und macht einen ansprechenden Eindruck. Alle Eingaben erfolgen über das Touchscreen Display, alle Menüs lassen sich benutzerdefiniert einrichten. Das X7 verfügt über einen USB 2.0 Anschluss, über Bluetooth 3.0 und 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse für den Anschluss von Kopfhörern. Als interner Speicher stehen knapp 350 MB zur Verfügung, die mitgelieferte microSD besitzt 8 GB und kann auf Wunsch durch eine bis zu 32 GB große Karte ausgetauscht werden.</p>
<p>Das AMOLED Display misst 10,2 Zentimeter in der Diagonalen und ermöglicht eine Auflösung von 640 x 360 Pixel mit 16,7 Millionen Farben. Die eingebaute 8 Megapixel Kamera besitzt 2 Leuchten und ermöglicht die Aufnahme von HD Videos in einer Auflösung von 720p. Der Hersteller Nokia hat bei diesem Handy nicht an der Ausstattung gespart, für einen sehr lauten und guten Sound sorgen gleich zwei verschiedene Lautsprecher im unteren Bereich des Handys. Das Betriebsystem Symbian 3 sorgt für eine sehr schnelle und einfache Bedienung und ermöglicht eine individuelle Einrichtung des Handys. Durch HSPA und WLAN kann mit dem X7 problemlos von überall aus im Internet gesurft werden.</p>
<p>Das neue Flagschiff von Nokia wird im zweiten Quartal 2011 im Handel erhältlich sein und das Handy ohne Vertrag wird ca. 380 Euro kosten. Potenzielle Käufer erhalten ein optisch ansprechendes Smartphone mit einer innovativen Technik und einer nützlichen Ausstattung zu einem guten Preis. Mittels Apps lassen sich problemlos neue Programme und Spiele auf das X7 installieren.</p>
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		<title>Wachstum bei mobilen Zahlungen: Visa investiert 100 Mio. Euro in neue Zahlsysteme</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handy-blogr.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mobile Zahlungssysteme per Handy sind die Zukunft, aus diesem Grund will das bekannte Unternehmen Visa in den nächsten Jahren 100 Millionen Euro in die neuen Zahlsysteme investieren. In nicht allzu ferner Zukunft soll die elektronische Brieftasche das Bargeld fast ganz ersetzen können. Visa Europa sieht in den nächsten Jahren ein sehr starkes Wachstum bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Zahlungssysteme per Handy sind die Zukunft, aus diesem Grund will das bekannte Unternehmen Visa in den nächsten Jahren 100 Millionen Euro in die neuen Zahlsysteme investieren. In nicht allzu ferner Zukunft soll die elektronische Brieftasche das Bargeld fast ganz ersetzen können. Visa Europa sieht in den nächsten Jahren ein sehr starkes Wachstum bei den mobilen Zahlungssystemen und investiert aus diesem Grund bereits relativ viel Geld in die neue Technologie. Bis zum Ende des Jahres 2011 will Visa in einigen europäischen Ländern Testprojekte mit den Zahlungen vom Handy aus beginnen.</p>
<p><span id="more-758"></span>Für Visa sind vor allem drei Märkte von größter Wichtigkeit, zu diesen zählen wahrscheinlich Großbritannien und Frankreich. Insgesamt gibt es in ganz Europa bisher rund 18 Millionen Karten, die zum mobilen Zahlen verwendet werden können. Bis Ende des Jahres schätzt Visa, wird diese Zahl auf 30 Millionen ansteigen.</p>
<p>Neben Visa liefern sich einige weitere Mobilfunkbetreiber, Kreditkartenkonzerne und Technologie- und Telekomfirmen aktuell ein Wettrennen um den digitalen Geldbeutel der potenziellen Kunden. Die nötige Technik für die Einführung von einem digitalen Portemonnaie ist im Großen und Ganzen bereits vorhanden. Handys nutzen den Funkstandard NFC für die Zahlung, der Zahlungsstandard EMV übernimmt die Interaktion zwischen dem Chip und dem Abrechnungssystem. International muss und soll in den nächsten Jahren ein einheitliches System in Betrieb genommen werden. Die Lösungen von Visa werden laut dem Chef von Visa Europa Ayliffe auf der ganzen Welt funktionieren. Dazu arbeitet das Unternehmen mit zahlreichen Banken, Mobilfunkkonzernen und Telefonkonzernen zusammen. Für Ayliffe sind die größten Konkurrenten bisher Paypal oder Google.</p>
<p>Bereits bei den Olympischen Spielen 2012 in London sollen die Besucher mit dem Handy bargeldlos bezahlen können. Durch eine Kooperation von Visa und Samsung soll dies vor Ort ermöglicht werden. Ayliffe erwartet, dass bis zum Jahr 2020 mehr Zahlungen mit dem digitalen Geldbeutel als mit den bisherigen Karten getätigt werden. In Deutschland werden die ersten Pilotprojekte zum kontaktlosen Bezahlen wohl erst in 18 bis 24 Monaten einsatzfähig sein, dies bestätigte der Chef von Visa Deutschland Ottmar Bloching. Erst dann können auch die ersten deutschen Handybesitzer mit ihrem Handy bargeldlos und sicher bezahlen. Der Grund für diese Verzögerung liegt in der bisherigen Uneinigkeit des deutschen Kreditgewerbes in Hinsicht auf ein einheitliches System.</p>
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		<title>LG Optimus Me und Chat: Androiden unter 200 Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 08:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handy-blogr.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis vor wenigen Monaten nahezu undenkbar, dass Androiden schon für unter 200 Euro angeboten werden und nun zeigt LG gleich mit zwei Geräten, dass dies im Einsteigerbereich durchaus möglich ist. Die Zielgruppe ist auch schon klar, denn gerade jugendliche Benutzer wird es freuen, in dieser, auch für sie attraktiven Preisklasse, twittern, mailen und chatten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vor wenigen Monaten nahezu undenkbar, dass Androiden schon für unter 200 Euro angeboten werden und nun zeigt LG gleich mit zwei Geräten, dass dies im Einsteigerbereich durchaus möglich ist. Die Zielgruppe ist auch schon klar, denn gerade jugendliche Benutzer wird es freuen, in dieser, auch für sie attraktiven Preisklasse, twittern, mailen und chatten zu können.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_756" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.handy-blogr.de/wp-content/uploads/lg-electronics-c550-optimus-chat1.jpg"><img class="size-full wp-image-756 " title="lg-electronics-c550-optimus-chat" src="http://www.handy-blogr.de/wp-content/uploads/lg-electronics-c550-optimus-chat1.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">LG Optimus Chat</p></div>
<p>Technisch gesehen sind beide Handys nahezu identisch, der wesentlichste Unterschied besteht darin, dass im LG Optimus Chat zusätzlich noch eine heraus klappbare QUERTZ-Tastatur zum Einsatz kommt.</p>
<p><span id="more-747"></span>Dieses Extra kostet zwanzig Euro mehr, die Vielschreiber werden dafür aber bestens entschädigt, da wesentlich höhere Schreibgeschwindigkeiten als beim herkömmlichen Touch-Pad erreichbar sind. Auf beiden Handys läuft als Betriebssystem Android 2.2 Froyo. Um für den Start von Google Mobile Services gerüstet zu sein, ist die Nutzeroberfläche Optimus UI bereits mit installiert.</p>
<p>Der Touch-Screen an den beiden Geräten arbeitet mit einer Auflösung von 320&#215;480 Pixel und hat eine Größe von 2,8 Zoll. Je 2 GB internen Speicher bringt jeder der beiden Androiden schon ab Werk mit, optional kann mit SD-Speicherkarten bis 32 GB erweitert werden. Bluetooth 2.1 und WLAN, HSPA, GPS-Empfänger sowie ein Radio sind ebenfalls in beiden Geräten integriert, man hat also herstellerseitig keineswegs an der Ausstattung gegeizt.</p>
<p>Auf der Rückseite gibt es noch eine 3-Megapixel-Kamera für Fotos und Videos in VGA-Qualität. Der Handybetrieb lässt sich im Flugmodus deaktivieren, so dass alle anderen Funktionen weiter nutzbar sind. Google-Maps ist, wie viele andere nützliche Applikationen, bereits vorinstalliert, dadurch lassen sich beide Geräte für die Navigation sowie als e-Kompass nutzen.</p>
<p>Volle sieben Stunden hintereinander kann mit einer Akkuladung telefoniert werden, im Standby-Betrieb bleiben die Handys knappe 21 Tage am Netz. Seine beiden brandneuen Geräte bietet LG in den Farben Schwarz bzw. Silber an und beweist damit aufs Neue, dass innovative Technik zu moderaten Preisen bei den Smartphones durchaus möglich ist.</p>
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		<title>Samsung Galaxy S i9000</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 08:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handy-blogr.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brillantes Display mit AMOLED-Technik und kapazitivem Touchscreen Das Design des Gehäuses verzichtet auf verspielte Schnörkel und Verzierungen, die ebenmäßige Oberfläche aus Hartplastik wirkt edel, reicht aber nicht an Modelle mit Metall- oder Glasoberflächen heran. Das AMOLED-Display verfügt über eine Bildschirmdiagonale von vier Zoll und stellt maximal 480 x 800 Pixel bei 16,77 Mio. Farben dar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Brillantes Display mit AMOLED-Technik und kapazitivem Touchscreen</h3>
<p>Das Design des Gehäuses verzichtet auf verspielte Schnörkel und Verzierungen, die ebenmäßige Oberfläche aus Hartplastik wirkt edel, reicht aber nicht an Modelle mit Metall- oder Glasoberflächen heran. Das AMOLED-Display verfügt über eine Bildschirmdiagonale von vier Zoll und stellt maximal 480 x 800 Pixel bei 16,77 Mio. Farben dar. Die Helligkeit von 339 cd/m² ist gut, allerdings ist der Kontrast bei dunklen Umgebungen optimierungsfähig. Insgesamt jedoch liefert das Display samt kapazitivem Touchscreen (Multitouch-Kompatibilität) ein sehr überzeugendes Bild, besonders Schärfe und Farbwiedergabe stechen hierbei positiv heraus. Das Display reagiert bei Eingaben mit dem Finger gut, hierbei unterstützen eine virtuelle QWERTZ-Tastatur sowie die Software Swype.</p>
<div id="attachment_729" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.handy-blogr.de/wp-content/uploads/samsung-i9000-galaxy-s.jpg"><img class="size-full wp-image-729" title="samsung-i9000-galaxy-s" src="http://www.handy-blogr.de/wp-content/uploads/samsung-i9000-galaxy-s.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">samsung-i9000-galaxy-s</p></div>
<h3><strong><span id="more-726"></span></strong>Android-Betriebssystem und kostenfreie Navigation</h3>
<p>Das mobile Betriebssystem Android 2.1 ist die Grundlage des Samsung Galaxy S i9000, Software kann über den implementierten Android Market erworben werden. Zusätzlich verknüpft der Hersteller das Betriebssystem mit dem hauseigenen User Interface TouchWiz 3.0. Dieses ermöglicht das Erstellen von bis zu sieben parallelen Homescreens, dessen Icons individuell anpassbar sind. Eine Dockleiste am unteren Bildschirmrand bietet Zugriff auf gängige Funktionen, etwa Telefonie, Adressbuch, Messaging oder Startbildschrim. Es ist ratsam, einen Google-Account zu erstellen, um wirklich alle Funktionen dieses Mobiltelefons nutzen zu können, etwa Wetter-Updates, Google Maps Navigator oder den Zugriff auf den Android Market. Durch den bereits integriertem A-GPS-Empfänger kann das Handy dank schnellem 1-GHz-Prozessor als vollwertiges Navigationsgerät verwendet werden, und dies ohne Zusatzkosten.</p>
<h3>Kommunikation und Schnittstellen</h3>
<p>Durch HSDPA und WLAN-n wird schnelles Surfen auf dem Handy ermöglicht, der 7228 Megabyte große interne Speicher des Samsung Galaxy S i9000 kann optional durch MicroSD-Karten auf bis zu 32 Gigabyte erweitert werden. USB 2.0 und Bluetooth 3.0 mit A2DP ermöglichen einen schnellen Datenaustausch. Leider wird Adobes Flash-Standard nicht unterstützt.</p>
<p><strong>Ausstattung</strong></p>
<p>Die hochwertige 4,9 Megapixel-Digitalkamera des Samsung Galaxy S i9000 überzeugt mit guten Bildern und 720p-Camcorder-Funktion, allerdings fehlt dem Handy ein integrierter LED-Blitz. Die Akustik bei Anschluss des mitgelieferten Headsets überzeugt und übertrifft die Qualität manches MP3-Players. Die Akkuleistung ist sehr gut, der Lithium-Polymer-Akku (1.500 mAh) macht sechsstündige Telefongespräche möglich.</p>
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		</item>
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		<title>Gewaltvideos auf dem Handy: Jugendliche laden jugendgefährdende Inhalte aus dem Internet auf ihr Handy</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handy-blogr.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gewaltvideo]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist heutzutage weltweit verbreitet, und jeder Mensch kann Texte, Videos und Bilder ins Internet stellen. Häufig verstoßen diese hochgeladenen Inhalte jedoch gegen die Privatsphäre oder zeigen Verbrechen und nicht jugendfreie Inhalte. Durch die immer neueren Handys bzw. Smartphones kann man das Internet überall mit hinnehmen und nutzen. Gewaltvideos entstehen innerhalb von wenigen Minuten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist heutzutage weltweit verbreitet, und jeder Mensch kann Texte, Videos und Bilder ins Internet stellen. Häufig verstoßen diese hochgeladenen Inhalte jedoch gegen die Privatsphäre oder zeigen Verbrechen und nicht jugendfreie Inhalte.</p>
<p>Durch die immer neueren Handys bzw. Smartphones kann man das Internet überall mit hinnehmen und nutzen. Gewaltvideos entstehen innerhalb von wenigen Minuten, und meistens werden die betroffenen Personen (Gewalt- oder Mobbingopfer) stark verletzt, die Gewalt-Täter sind meist mit mehreren Personen und greifen nicht nur Personen an, sondern zerstören und beschmutzen auch öffentliche Verkehrsmittel und Gebäude.</p>
<p><span id="more-714"></span>Früher haben Jugendliche &#8220;nur&#8221; Gewaltvideos gedreht und die per Bluetooth an einige Freunde weiter geschickt, doch heute werden diese Gewaltvideos gedreht und landen wenige Minuten später im Internet, sodass jeder Internetnutzer sich diese Videos ansehen und runterladen kann. Wenn sich dann weitere Jugendliche die Gewaltvideos mit jugendgefährdenden Inhalten aus dem Internet und auf ihr Handy bzw. Smartphone herunterladen, prahlen sie damit vor weiteren Freunden und Kollegen und erhalten Aufmerksamkeit und Achtung, obwohl sie selbst gar nicht die Täter waren.</p>
<p>Die Frage ist allerdings was Jugendliche an den Gewaltvideos so faszinierend finden, wer diese Videos produziert und wo und wie man schon die Verbreitung von Gewaltvideos verhindern kann.</p>
<p>Eine gute Nachricht ist, dass das Internet fürs Handy bzw. Smartphone kostenpflichtig ist und die Jugendlichen es sich somit zum größten Teil nicht leisten können. Auch können nur die wenigsten sich ein Handy leisten, auf dem Mann diese Videos in guter und erkennbarer Qualität abspielen kann. Auch viele Schulen unterbinden das benutzen von Handys, was ebenfalls zum Stoppen der Verbreitung von Gewaltvideos von Jugendlichen führt.</p>
<p>Das faszinierende für Jugendliche die Gewaltvideos herunter zu laden, anzusehen oder sogar zu drehen, ist das Außergewöhnliche, denn so eine Gewalttat sieht man nicht täglich. Die Jugendlichen, die die Gewaltvideos herunterladen schenken den Tätern dabei so viel Aufmerksamkeit, das es diese dazu verleitet es wieder zu tun.</p>
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		<title>Handy ohne Vertrag &#8211; für Kinder</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 08:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handy-blogr.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Handy ohne Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Handy ohne Vertrag kann von großem Vorteil sein, besonders dann, wenn man seinen Kindern ein Mobiltelefon anvertrauen möchte. Da Kinder den Kostenrahmens des Telefonierens oft nicht richtig einschätzen können, können sie mit einem Mobiltelefon schnell hohe Kosten verursachen. Daher ist der erste Vorteil die Kostenkontrolle, wenn man seinem Kind ein Handy ohne Vertrag gibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Handy ohne Vertrag kann von großem Vorteil sein, besonders dann, wenn man seinen Kindern ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobiltelefon" target="_blank">Mobiltelefon</a> anvertrauen möchte. Da Kinder den Kostenrahmens des Telefonierens oft nicht richtig einschätzen können, können sie mit einem Mobiltelefon schnell hohe Kosten verursachen.</p>
<p>Daher ist der erste Vorteil die Kostenkontrolle, wenn man seinem Kind ein Handy ohne Vertrag gibt. Die Eltern können die Karte des Handys nach eigenem Ermessen mit Guthaben füllen. Ist das Guthaben verbraucht, kann das Kind nicht mehr Geld vertelefonieren, als bereits weggegangen ist, da sich das Guthaben bei einem Handy ohne Vertrag für gewöhnlich nicht überziehen lässt.<br />
<span id="more-707"></span><br />
Als Eltern macht man sich gelegentlich sorgen, wenn das Kind lange wegbleibt oder sich auf mehrtägigen Klassenausflügen befindet. Ein zweiter Vorteil, der ein Handy ohne Vertrag mit sich bringt, ist daher die Erreichbarkeit. Sollte das Kind die Karte unterwegs leer telefoniert haben, kann die Karte bereits durch den Kauf kleiner Guthaben wieder aufgeladen werden. Weiterhin bleibt das Kind noch erreichbar, auch wenn die Karte leer ist. Denn anrufen kann man ein Handy ohne Vertrag immer, da das Entgegennehmen eines Anrufes den Angerufenen in der Regel nichts kostet.</p>
<p>Wer seinem Kind also ein Handy mitgeben möchte, damit es immer zu erreichen ist oder es im Notfall zu Hause anrufen kann, der ist mit einem Handy ohne Vertrag bestens beraten. Da es auch bei einem Handy ohne Vertrag große tarifliche Spielräume gibt, sollte man sich vor einem Kauf in einem Geschäft eingehend beraten lassen, welcher Anbieter oder Tarif am besten zum Handy ohne Vertrag passt.</p>
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		<title>iPhone, mehr Hype, weniger Qualität</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 08:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handy-blogr.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hype]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPhone von Apple ist ja seit Jahren der Verkaufsschlager bei allen Mobiltelefonhändlern, doch wenn man sich ein wenig näher informiert und auch die Konkurrenzprodukte genauer unter die Lupe nimmt, so stellt man leider fest, dass das iPhone deutliche Mängel aufweist und in seiner Qualität nicht ganz das zeigt, was es in der Werbung verspricht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone von Apple ist ja seit Jahren der Verkaufsschlager bei allen Mobiltelefonhändlern, doch wenn man sich ein wenig näher informiert und auch die Konkurrenzprodukte genauer unter die Lupe nimmt, so stellt man leider fest, dass das iPhone deutliche Mängel aufweist und in seiner Qualität nicht ganz das zeigt, was es in der Werbung verspricht. Auch wenn es den Mobilfunkmarkt mit Sicherheit revolutioniert hat, so haben seine Nachfolger immer mehr abgebaut.<span id="more-690"></span>Aufgrund von Konstruktionsfehlern der 3. und 4. Generation ist es nicht unüblich, dass man mit dem iPhone in vielen Situationen einen recht schlechten Empfang hat, der sich nur dadurch verbessern lässt, indem man den Empfang mechanisch aufwerten muss.</p>
<p>Doch auch im Bereich der Sicherheit scheint Apple den Schutz von Nutzern eher klein zu schreiben.  Aufgrund von sehr vielen Sicherheitslücken würde ich persönlich jedem iPhone Besitzer davon abraten, Passwörter oder sonstige sensible Daten über sein Mobiltelefon zu verwenden und auf diese Dienste lieber von einem anderen Gerät oder dem eigenen Computer zuzugreifen.</p>
<p>Preislich gesehen ist man mit dem iPhone außerdem auch nicht auf der Siegesstraße. Das Gerät ist extrem teuer und in vielen Ländern nur mit einem speziellen Mobilfunkvertrag erhältlich. So manch einer kann sich darum ganze <a href="http://www.industrystock.de/html/Telefonanlagen/product-result-de-26905-0.html" target="_blank">Telefonanlagen</a> kaufen.</p>
<p>Das größte Problem liegt wohl darin, dass es trotz seiner enormen Mängel trotzdem sehr erfolgreich auf dem Markt ist. Scheinbar ist der Hype so groß, dass man hier über die vielen Fehler und Probleme hinweg sieht. Nicht umsonst wurden mitten in der Nacht am ersten Verkaufstag des iPhones (in welcher Generation auch immer) in vielen Filialen extra Stände erreichtet, weil sich die Massen ihr Handy als erstes sichern wollten. Ich hab Bilder von Warteschlangen gesehen, die waren so länger, als so manche Warteschlangen am Tag, wenn die Läden offen haben.</p>
<p>Das iPhone wird also wohl auch in Zukunft ein Verkaufsschlager sein, obwohl es sehr viele Mängel aufweist und in seiner Qualität seinen Konkurrenzprodukten deutlich unterlegen ist. Scheinbar hat hier der Hype gewonnen.</p>
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